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	<title>Ingo Theismann Vermögensmanagement</title>
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	<description>Vermögensberatung und Vermögensverwaltung in Hildesheim</description>
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		<title>ETFs oder aktive Fonds?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 08:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(25.04.2022) ETFs sind sicher, transparent und billig. Haben aktiv verwaltete Investmentfonds ausgedient? Im vergangenen Jahr 2021 bescherten Rekordmittelzuflüsse von über 160 Mrd. EUR in Europa der ETF-Branche einen neuen Höchststand von mehr als 1 Billion EUR verwalteten Vermögen (Quelle: Lipper, Refinitiv). In Europa liegt an Anteil passiver Indexfonds am gesamten verwalteten Fondsvermögen bereits bei rund  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/etfs-oder-aktive-fonds/">ETFs oder aktive Fonds?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>(25.04.2022) ETFs sind sicher, transparent und billig. Haben aktiv verwaltete Investmentfonds ausgedient?<span id="more-2496"></span></h2>
<p>Im vergangenen Jahr 2021 bescherten Rekordmittelzuflüsse von über 160 Mrd. EUR in Europa der ETF-Branche einen neuen Höchststand von mehr als 1 Billion EUR verwalteten Vermögen (<em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thomson_Reuters" target="_blank" rel="noopener">Lipper</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Refinitiv" target="_blank" rel="noopener">Refinitiv</a></em>). In Europa liegt an Anteil passiver Indexfonds am gesamten verwalteten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rsengehandelter_Fonds" target="_blank" rel="noopener">Fondsvermögen</a> bereits bei rund zehn Prozent, in Deutschland ist der Anteil mittlerweile noch höher.</p>
<p>Was machen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6rsengehandelter_Fonds" target="_blank" rel="noopener">ETFs</a> bei institutionellen und privaten Anlegern so beliebt?</p>
<h3><strong>Die Kosten</strong></h3>
<p>Die laufenden Kosten liegen bei passiven Aktien-ETFs im Mittel bei 0,25% pro Jahr, während diese bei aktiv verwalteten Aktienfonds im Mittel bei 1,34% pro Jahr liegen (<em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Morningstar_(Unternehmen)" target="_blank" rel="noopener">Morningstar</a> Direct</em>). Dieser jährliche Kostenvorteil summiert sich Jahr für Jahr und sorgt für das zweite große Argument für eine Investition in ETFs.</p>
<h3><strong>Die Wertentwicklung</strong></h3>
<p>Im Durchschnitt schafften es gerade einmal 20% der aktiv verwalteten Aktienfonds, in den letzten 10 Jahren ihren Index zu übertreffen (<em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Morningstar_(Unternehmen)" target="_blank" rel="noopener">Morningstar</a> Direct</em>). Eine auf den ersten Blick bescheidene Quote, die sich aber dadurch relativiert, dass kein einziger ETF seinen Index übertreffen kann, da dieser je eben seinen Index nachbildet und demnach nach Kosten keine Outperformance liefern kann. Der vermeintliche Vorteil bei der Wertentwicklung relativiert sich noch weiter mit der Erkenntnis, dass immerhin 60% der aktiv verwalteten Aktienfonds aus dem günstigsten Kostenquintil ihren Index in den letzten 10 Jahren übertreffen konnten (<em>Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Morningstar_(Unternehmen)" target="_blank" rel="noopener">Morningstar</a> Direct</em>). Wer also bei der Aktienfondsauswahl auf die Kosten achtet, hat eine sehr gute Chance einen Mehrwert gegenüber einem passiven ETF zu erzielen.</p>
<h4>Worauf sollten Anleger bei ihrer Entscheidung aktiv oder passiv achten?</h4>
<h3><strong>Das Risiko</strong></h3>
<p><strong> <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2489 size-full" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1.png" alt="" width="941" height="217" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1-200x46.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1-300x69.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1-400x92.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1-600x138.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1-768x177.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1-800x184.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-1.png 941w" sizes="(max-width: 941px) 100vw, 941px" /></a></strong></p>
<p>Sehr beliebt bei ETF-Investoren ist der „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World Index</a>“ (<em>Grafik: Stammdaten, Quelle: FONDSNET depotplattform.de</em>). Der Index besteht aus 1.543 Unternehmen aus 23 Industrienationen und 14 Währungsräumen. Auf den ersten Blick sollte man vermuten, dass hier eine optimale Risikostreuung, eine gute Diversifikation und keine Klumpenrisiken vorliegen. Schauen wir doch einmal etwas genauer hin:</p>
<h3><strong>Die Ländergewichtung</strong></h3>
<p><strong> <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2490" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2.png" alt="" width="1124" height="268" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2-200x48.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2-300x72.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2-400x95.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2-600x143.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2-768x183.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2-800x191.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2-1024x244.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-2.png 1124w" sizes="(max-width: 1124px) 100vw, 1124px" /></a></strong></p>
<p>Die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) haben im „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World Index</a>“ einen Anteil von 68,8% (<em>Grafik: Regionale Gewichtung, Quelle: FONDSNET depotplattform.de</em>). Bei genauerer Betrachtung handelt es sich also um einen US-Aktienfonds mit ein wenig internationaler Beimischung. Deutschland beispielsweise hat in diesem Index eine Gewichtung von gerade einmal 2,3%. Sind sich alle Investoren der Tatsache bewusst, dass die Entwicklung US-amerikanischer Aktien und die Entwicklung des US-Dollar stark überproportionalen Einfluss auf ihr vermeintlich global gestreutes Investment haben?</p>
<h3><strong>Die Branchengewichtung</strong></h3>
<p><strong> <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2491" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3.png" alt="" width="1121" height="265" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3-200x47.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3-300x71.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3-400x95.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3-600x142.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3-768x182.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3-800x189.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3-1024x242.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-3.png 1121w" sizes="(max-width: 1121px) 100vw, 1121px" /></a></strong></p>
<p>Unternehmen aus der Informationstechnologie haben im „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World Index</a>“ eine Gewichtung von 22,4% (<em>Grafik: Branchengewichtung, Quelle: FONDSNET depotplattform.de</em>), also fast einem Viertel der gesamten Investition. Der technologische Fortschritt der letzten Dekade und die damit einhergehenden Aktienkursentwicklungen haben zu einer Übergewichtung dieses Sektors geführt, die neben den Chancen auch ganz beträchtliche Risiken beinhaltet. Sind sich alle Investoren darüber im Klaren, dass die Entwicklung dieses Sektors ganz erheblichen Einfluss auf ihr vermeintlich breit diversifiziertes Investment hat?</p>
<h3><strong>Die größten Einzelpositionen</strong></h3>
<p><strong> <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2492" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4.png" alt="" width="1122" height="263" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4-200x47.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4-300x70.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4-400x94.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4-600x141.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4-768x180.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4-800x188.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4-1024x240.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-4.png 1122w" sizes="(max-width: 1122px) 100vw, 1122px" /></a></strong></p>
<p>Mit Apple, Microsoft, Amazon, Tesla, Alphabet (Google), Nvidia und Meta Platforms (Facebook) haben nur 7 Unternehmen aus den USA und aus dem Sektor Technologie ein Gewicht von 17,5% im „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World Index</a>“ (<em>Grafik: Top-10 Positionen, Quelle: FONDSNET depotplattform.de</em>). Nur 7 Aktien bestimmen demnach knapp ein Fünftel der Wertentwicklung des Index. Allein Apple hat einen höheren Marktwert als alle 40 Aktien aus dem deutschen Aktienindex „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DAX" target="_blank" rel="noopener">DAX</a>“ zusammen. Mit dem Postulat einer breiten Risikostreuung und der Vermeidung von Klumpenrisiken scheint eine solch einseitige Konzentration nur schwer vereinbar zu sein. Ist allen Investoren bewusst, dass nur 7 Einzelaktien maßgeblich die Entwicklung ihrer gesamten Investition beeinflussen?</p>
<h3><strong>Der Rückspiegel</strong></h3>
<p><strong> <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2493" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5.png" alt="" width="1110" height="412" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5-200x74.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5-300x111.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5-400x148.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5-600x223.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5-768x285.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5-800x297.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5-1024x380.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2022/04/Grafik-5.png 1110w" sizes="(max-width: 1110px) 100vw, 1110px" /></a></strong></p>
<p>Viele Investoren, aber auch viele Profis aus der Finanzbranche schauen gern auf die letzten 10 Jahre, um den Erfolg oder Misserfolg einer Investition zu beurteilen. Warum auch nicht? Nach gängiger Meinung sind 10 Jahre ein langfristiger Zeitraum, der geeignet ist um zu einer solchen Beurteilung zu gelangen. Nun hat gerade in den letzten 10 Jahren die Dominanz der USA, der technologische Fortschritt und die Monopolisierung weniger Unternehmen zu den oben beschriebenen Übergewichtungen geführt. ETFs auf den hier beleuchteten „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World Index</a>“ haben in den letzten 10 Jahren so gut wie jeden aktiv verwalteten globalen Aktienfonds hinter sich gelassen. Damit fällt die Entscheidung doch leicht.</p>
<h4>Wirklich?</h4>
<p>Investoren täten gut daran, sich auch einmal die Dekade davor, also beispielsweise die Jahre von 2000 bis 2012 anzuschauen (<em>Grafik: MSCI World EUR 2000 bis 2021, Quelle: FONDSNET depotplattform.de</em>). Das Platzen der Technologieblase 2000 bis 2002 und die Finanzkrise 2007 bis 2008 haben seinerzeit tiefe Kerben in jedem globalen Aktieninvestment hinterlassen. Vielen, sogar sehr vielen aktiv verwalteten Aktienfonds ist es in dieser Zeit gelungen, einen deutlichen Mehrwert gegenüber dem „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World Index</a>“ zu liefern. Wissen alle Investoren, dass der erste ETF auf den „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World Index</a>“ erst im Jahr 2006 in Deutschland zu kaufen war, die meisten erst ab 2010 aufgelegt wurden und auch ein oder zwei Blicke auf die Zeit davor wichtig wären, um sich ein komplettes Bild zu machen?</p>
<h3><strong>Das Fazit</strong></h3>
<p>Ist allen Investoren klar, dass sich die vor uns liegenden 10 Jahre nicht zwangsläufig ähnlich oder gar gleich der vergangenen 10 Jahre entwickeln könnten? Der Blick in den Rückspiegel kann trügerisch sein und kann zu Unfällen führen. Wer als Investor erfahren genug ist, eine klare Markterwartung hat und über eine erprobte Risikotoleranz verfügt, kann auch mit einer Investition im „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World Index</a>“ glücklich werden. Alle anderen sollten sich einen erfahrenen, seriösen und preiswerten Geldverwalter suchen, der einen klaren Anlageprozess verfolgt und die Risikotoleranz seiner Investoren berücksichtigt.</p>
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		<title>Inflation und Repression</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2021 11:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(05.09.2021) Die Inflation steigt auf 3,8% und Kontoguthaben wird negativ verzinst. Die Kaufkraft schwindet. Was ist zu tun? In Deutschland stiegt die Inflationsrate im Juli auf 3,8%, in den Vereinigten Staaten von Amerika sogar auf 5,4%. Obwohl hier einige Sondereffekte wie zum Beispiel die im vergangenen Jahr temporär reduzierte Mehrwertsteuer eine Rolle gespielt haben, kann  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(05.09.2021) Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inflation" target="_blank" rel="noopener">Inflation</a> steigt auf 3,8% und Kontoguthaben wird negativ verzinst. Die Kaufkraft schwindet. Was ist zu tun?<span id="more-2231"></span></p>
<p><a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-2232" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-200x133.jpg 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-300x200.jpg 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-400x267.jpg 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-600x400.jpg 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-768x512.jpg 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-800x533.jpg 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-1024x682.jpg 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2-1200x800.jpg 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/09/Theismann-Blog-Inflation-2.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>In Deutschland stiegt die Inflationsrate im Juli auf 3,8%, in den Vereinigten Staaten von Amerika sogar auf 5,4%. Obwohl hier einige Sondereffekte wie zum Beispiel die im vergangenen Jahr temporär reduzierte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrwertsteuer" target="_blank" rel="noopener">Mehrwertsteuer</a> eine Rolle gespielt haben, kann niemand seriös prognostizieren, ob wir es hier nur mit einem kurzfristigen Überschießen der Inflation zu tun haben, oder ob wir es mit einem neuen Zeitalter der zurückgekehrten Inflation zu tun bekommen.</p>
<p>Die bereits bekannten Nullzinsen für Kontoguthaben weichen zunehmend <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Negativzins" target="_blank" rel="noopener">Negativzinsen</a>, die bereits von über 400 Geldinstituten in Deutschland eingeführt wurden. Dabei verlangen die Banken in Mittel 0,5% „Verwahrentgelt“ von ihren Kund: innen. Manchmal gibt es Freibeträge, manchmal greift der Negativzins aber auch bereits ab dem ersten Euro.</p>
<p>Die Kombination aus Inflation und Repression summiert sich so auf aktuell 4,3% Kaufkraftverlust jährlich. Während viele Sparer: innen die Kombination aus Nullinflation und Nullzinsen in den letzten Jahren als ärgerlich empfanden, sollten nun bei einer Gesamtentwertung von 20% (!) in nur 5 (!) Jahren die Alarmglocken läuten.</p>
<p>Nur <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sachwert" target="_blank" rel="noopener">Sachwerte</a> wie Immobilien, Aktien und Gold können diese Kaufkraftverluste ausgleichen.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Sparer: innen dürfen sich auf eine Phase der Enteignung über Inflation und Negativzinsen einstellen, die zwischen 2% und 4% liegen dürfte. Wer sein Kapital inflationsbereinigt erhalten möchte, muss eine jährliche Rendite in genau diesen Größenordnungen erzielen. Das ist mit Girokonto, Tagesgeldkonto, Festgeldkonto, Sparkonto und auch mit klassischen Lebens- und Rentenversicherungen nicht zu machen. Auch Staatsanleihen und die meisten Unternehmensanleihen können die Inflation nicht kompensieren.</p>
<p>Sachwerte wie Immobilien, Aktien und Gold sollten unverzichtbarer Bestandteil einer jeden Vermögensanlage und -planung sein.</p>
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		<title>Inflation ante portas</title>
		<link>https://vermoegensmanagement-hi.de/inflation-ante-portas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 16:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(24.02.2021) Deutsche Sparer beklagen nun seit fünf Jahren Nullzinsen und fürchten seit einem Jahr sogar Strafzinsen. Die größere Gefahr lauert allerdings hinter einer anderen Tür: Inflation ante portas Seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007 war Inflation kaum noch ein Thema. Außer einer kurzen Phase während der Eurokrise 2011 lag sie beständig unter 2%, der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/inflation-ante-portas/">Inflation ante portas</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(24.02.2021) Deutsche Sparer beklagen nun seit fünf Jahren Nullzinsen und fürchten seit einem Jahr sogar <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Negativzins" target="_blank" rel="noopener">Strafzinsen</a>. Die größere Gefahr lauert allerdings hinter einer anderen Tür: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inflation" target="_blank" rel="noopener">Inflation</a> ante portas<span id="more-2110"></span></p>
<p>Seit Ausbruch der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltfinanzkrise" target="_blank" rel="noopener">Finanz- und Wirtschaftskrise</a> 2007 war Inflation kaum noch ein Thema. Außer einer kurzen Phase während der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eurokrise" target="_blank" rel="noopener">Eurokrise</a> 2011 lag sie beständig unter 2%, der erklärten Zielmarke der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Zentralbank" target="_blank" rel="noopener">Europäischen Zentralbank</a> (EZB).<a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignright wp-image-2106 size-medium" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1-200x150.jpg 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1-300x225.jpg 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1-400x300.jpg 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1-600x450.jpg 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1-768x576.jpg 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1-800x600.jpg 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie1.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Für den Januar 2021 meldete nun das Statistische Bundesamt eine Inflationsrate von 1,0% und die meisten Prognosen gehen davon aus, dass im laufenden Jahr der Zielwert von 2% erreicht wird. Gründe dafür liegen in der wieder auf 19% angehobenen Mehrwertsteuer, der Einführung einer neuen CO2-Steuer auf Benzin, Diesel, Heizöl und Gas und der jährlichen Anpassung des von der europäischen Statistikbehörde Eurostat zur Messung der Inflation verwendeten Warenkorbs. Da die Inflation nun schon so lange unter dem Zielwert liegt, prüft die EZB das Modell der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Federal_Reserve_System" target="_blank" rel="noopener">amerikanischen Notenbank</a> (Fed) zu übernehmen, nach dem die Inflation in den kommenden Jahren auch über diesem Zielwert liegen darf, ohne dass die Notenbank mit Zinserhöhungen reagieren müsste.</p>
<p><a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-2107 size-medium" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2-200x150.jpg 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2-300x225.jpg 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2-400x300.jpg 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2-600x450.jpg 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2-768x576.jpg 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2-800x600.jpg 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie2.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Zinsen befinden sich seit nunmehr 5 Jahren am Nullpunkt. Manche Sparer erhielten gar schon Post von Ihrer Bank mit der Ankündigung, künftig ein „Verwahrentgelt“ – ein etwas schönerer Ausdruck als „Strafzins“ &#8211; in Höhe von 0,5% für Kontoguthaben zu berechnen. Ein vor noch wenigen Jahren undenkbarer Vorgang. Anders als zu früheren Zeiten werden also aus den oben genannten Gründen die Zinsen auch dann nicht steigen (dürfen), wenn der Inflationszielwert erreicht oder überschritten wurde.</p>
<p><a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignright wp-image-2108 size-medium" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3-200x150.jpg 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3-300x225.jpg 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3-400x300.jpg 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3-600x450.jpg 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3-768x576.jpg 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3-800x600.jpg 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2021/02/DWS-Folie3.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Für die Sparer folgt daraus eine einfache Rechnung: 0% Guthabenzins minus 2% Inflation gleich -2% Realzins. Je nach Strafzins und/oder Inflationsrate könnte dieser Wert auch durchaus bei -3% liegen. Auf Jahressicht mag das noch verkraftbar aussehen, mit Blick auf 10 Jahre verliert der Sparer jedoch 25% seiner Kaufkraft. Keine Kleinigkeit. 100.000 EUR Kontoguthaben schrumpfen so in nur 10 Jahren auf kaufkraftbereinigte 74.400 EUR zusammen.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Sparer dürfen sich auf eine Phase der „sanften“ Enteignung über Nullzinsen und Inflation einstellen, die zwischen 2% und 3% liegen dürfte. Wer sein Kapital inflationsbereinigt erhalten möchte, muss eine jährliche <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rendite" target="_blank" rel="noopener">Rendite</a> in genau diesen Größenordnungen erzielen. Das ist mit Girokonto, Tagesgeldkonto, Festgeldkonto, Sparkonto und auch mit klassischen Lebens- und Rentenversicherungen nicht zu machen. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sachwert" target="_blank" rel="noopener">Sachwerte</a> wie Immobilien, Aktien und Gold sollten unverzichtbarer Bestandteil einer jeden Vermögensplanung werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/inflation-ante-portas/">Inflation ante portas</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
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		<title>Heißer Herbst?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2020 12:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(06.09.2020) Wie entwickelt sich die Corona-Krise? Wie heißt der nächste US-Präsident? Versuch eines Ausblicks: Während in Deutschland die Pandemie beherrschbar erscheint, steigen die Fallzahlen beispielsweise in Frankreich besorgniserregend. Ein Aufatmen wird es wohl erst geben, wenn ein Impfstoff oder eine wirksame Behandlung zur Verfügung steht. Schon jetzt müssen wir damit rechnen, dass die Arbeitslosigkeit nach  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/heisser-herbst/">Heißer Herbst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(06.09.2020) Wie entwickelt sich die Corona-Krise? Wie heißt der nächste US-Präsident? Versuch eines Ausblicks:<span id="more-2002"></span></p>
<p>Während in <a href="https://covid19.who.int/region/euro/country/de">Deutschland</a> die Pandemie beherrschbar erscheint, steigen die Fallzahlen beispielsweise in <a href="https://covid19.who.int/region/euro/country/fr">Frankreich</a> besorgniserregend. Ein Aufatmen wird es wohl erst geben, wenn ein Impfstoff oder eine wirksame Behandlung zur Verfügung steht. Schon jetzt müssen wir damit rechnen, dass die Arbeitslosigkeit nach Auslaufen der Kurzarbeiterregelungen steigen wird. Dies wird zu Privatinsolvenzen und wohl auf zu Zwangsverkäufen von Immobilien führen. Auch in den schwer betroffenen Branchen wie der Gastronomie, dem Hotelgewerbe oder in der Veranstaltungsbranche wird es Insolvenzen geben, auch wenn das aktuelle Insolvenzrecht dort zu einer Verzögerung führen wird. Die Regierungen der Welt kaufen damit Zeit, in der Hoffnung auf die rechtzeitige Entwicklung von Impfstoffen oder Behandlungsmöglichkeiten. Ob die wirtschaftlichen Verwerfungen aktuell bereits an den Finanzmärkten hinreichend eingepreist sind, kann niemand seriös prognostizieren. Eine gewisse Vorsicht im Portfoliomanagement scheint jedoch angebrachter, als einfach zur Tagesordnung vor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie/Statistik">COVID-19</a> überzugehen.</p>
<p>Am 3. November werden in der größten und wichtigsten Volkswirtschaft der Welt Präsidentschaftswahlen stattfinden. Die meisten Beobachter sind sich darüber einig, dass der alte oder der neue Präsident vor gewaltigen Aufgaben stehen wird. Es zeichnet sich aktuell erneut ein <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1128702/umfrage/us-wahl-umfragewerte-von-joe-biden-und-donald-trump-in-wahlumfragen/">Kopf-an-Kopf-Rennen</a> zwischen dem republikanischen Präsidenten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump">Donald Trump</a> und seinem demokratischen Herausforderer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joe_Biden">Joe Biden</a> ab. Die Entwicklung der Pandemie in den USA ist mehr als besorgniserregend, das Staatsdefizit ist gigantisch, die Gesellschaft ist gespalten, die Wettbewerbsfähigkeit ist bedroht. Gute Nachrichten sehen anders aus. Die Finanzmärkte mögen Sicherheit und Beständigkeit. Beides wird sich in den USA in den nächsten zwei Monaten kaum einstellen. Insofern scheint es auch hier im Hinblick auf die Portfoliostrategie angebracht zu sein, die Risiken im Auge zu behalten und eine gute Portion Pulver trocken zu halten.</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Es könnte uns ein unruhiger Herbst bevorstehen. Sicher ist in diesen Zeiten nur eins: Die Zinsen werden extrem niedrig bleiben. Aktien bleiben daher langfristig unverzichtbar, um Renditen oberhalb der Inflation zu erzielen. Kurzfristig sollten die oben beschriebenen Unsicherheiten jedoch nicht dazu verleiten, bereits „All-In“ zu gehen. Bei den Anleihen bieten schon seit geraumer Zeit nur noch Unternehmensanleihen mit erstklassiger Bonität ein akzeptables Chance-Risiko-Verhältnis. Innovative Anlagekonzepte, kluge Absicherungsstrategien und eine angemessene Liquidität ergeben ein Rezept für kalte Tage in einem voraussichtlich heißen Herbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/heisser-herbst/">Heißer Herbst?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
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		<title>Außer Spesen nichts gewesen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2020 13:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(25.07.2020) Außer Spesen nichts gewesen? Nicht ganz: Wer seit dem 1. Januar 2020 keinen Blick auf sein Portfolio geworfen hätte, würde wahrscheinlich heute die ganze Aufregung um die schnellsten und heftigsten Kursverluste an den Kapitalmärkten nicht ganz nachvollziehen können, da der Wert des Portfolios – hier exemplarisch das ausgewogene Mandat „BN &amp; Theismann Wachstum“ –   [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/ausser-spesen-nichts-gewesen/">Außer Spesen nichts gewesen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(25.07.2020) Außer Spesen nichts gewesen? Nicht ganz:<span id="more-1983"></span></p>
<p>Wer seit dem 1. Januar 2020 keinen Blick auf sein Portfolio geworfen hätte, würde wahrscheinlich heute die ganze Aufregung um die schnellsten und heftigsten Kursverluste an den Kapitalmärkten nicht ganz nachvollziehen können, da der Wert des Portfolios – hier exemplarisch das ausgewogene Mandat „BN &amp; Theismann Wachstum“ &#8211;  heute ziemlich exakt wieder den Stand vom 1. Januar erreicht hat. (siehe Grafik)<a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1982" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020.png" alt="" width="1366" height="668" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020-200x98.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020-300x147.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020-400x196.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020-600x293.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020-768x376.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020-800x391.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020-1024x501.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020-1200x587.png 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Portfolio-25.07.2020.png 1366w" sizes="(max-width: 1366px) 100vw, 1366px" /></a></p>
<p>Bei genauerer Betrachtung fällt sofort auf, dass sich die unterschiedlichen Anlageklassen im Jahresverlauf auch höchst unterschiedlich entwickelt haben. Während die „klassischen“ Anlageklassen der Aktien- und Rentenfonds sich aktuell noch mit etwa 5% in der Verlustzone befinden, konnten die Strategiefonds mit einem Plus von etwa 4% und vor allem die Rohstofffonds (hier: Edelmetallfonds) mit einem Plus von 15% deutlich positive Wertentwicklungsbeiträge liefern. Mit einem knappen Minus von 1% konnten die Mischfonds als größter Portfoliobaustein leicht besser abschneiden als der Index und vor allem die heftigen Verluste im März signifikant begrenzen. (siehe Grafik)<a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1981" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020.png" alt="" width="1366" height="668" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020-200x98.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020-300x147.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020-400x196.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020-600x293.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020-768x376.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020-800x391.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020-1024x501.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020-1200x587.png 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Rendite-nach-Produktart-25.07.2020.png 1366w" sizes="(max-width: 1366px) 100vw, 1366px" /></a></p>
<p>Wie bereits berichtet, wurde der Anteil der Aktienfonds Anfang März deutlich reduziert und der Anteil der Rohstofffonds (hier: Edelmetallfonds) erhöht, was sich ex post als richtig erwiesen hat. Während die zwischenzeitlichen Verluste dadurch deutlich begrenzt werden konnten, haben die Mandate dennoch an der folgenden Erholung partizipieren können. (siehe Grafik)<a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1979" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020.png" alt="" width="1366" height="668" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020-200x98.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020-300x147.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020-400x196.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020-600x293.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020-768x376.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020-800x391.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020-1024x501.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020-1200x587.png 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Produktart-25.07.2020.png 1366w" sizes="(max-width: 1366px) 100vw, 1366px" /></a></p>
<p>Solange die vielfach in den Medien diskutierte V-förmige Erholung der Wirtschaft mit den bekannten Unsicherheiten versehen ist, scheint für eine Erhöhung der Risikoquoten und damit natürlich auch eine Erhöhung der Ertragschancen die Zeit noch nicht reif. (siehe Grafik)<a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1980" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020.png" alt="" width="1366" height="668" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020-200x98.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020-300x147.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020-400x196.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020-600x293.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020-768x376.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020-800x391.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020-1024x501.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020-1200x587.png 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/07/Aufteilung-nach-Anlageklasse-25.07.2020.png 1366w" sizes="(max-width: 1366px) 100vw, 1366px" /></a></p>
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		<title>Rente trotz Nullzinsen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 14:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(14.06.2020) Nullzinsen und Demografie bedrohen die Ruhestandsplanung gleich doppelt. So kann private Vorsorge trotz Nullzinsen gelingen: Die gute Botschaft gleich vorweg: Private Vorsorge funktioniert auch in Zeiten von Null- und Negativzinsen. Die schlechte Botschaft: Mit Lebens- und Rentenversicherungen, Sparbüchern und Festgeldern funktioniert sie kaum! Demografischer Wandel und Nullzinsen schüren Ängste  Folie1 FONDSNET Portfolio Planner  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/rente-trotz-nullzinsen/">Rente trotz Nullzinsen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(14.06.2020) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Niedrigzinspolitik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nullzinsen</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demografischer_Wandel_in_Deutschland" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Demografie</a> bedrohen die Ruhestandsplanung gleich doppelt. So kann private Vorsorge trotz Nullzinsen gelingen:<span id="more-1958"></span></p>
<p>Die gute Botschaft gleich vorweg: Private Vorsorge funktioniert auch in Zeiten von Null- und Negativzinsen. Die schlechte Botschaft: Mit Lebens- und Rentenversicherungen, Sparbüchern und Festgeldern funktioniert sie kaum!</p>
<h3>Demografischer Wandel und Nullzinsen schüren Ängste</h3>
<div id="attachment_1954" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1954" class="size-large wp-image-1954" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-1024x576.jpg" alt="Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner" width="1024" height="576" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-200x113.jpg 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-300x169.jpg 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-400x225.jpg 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-600x338.jpg 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-768x432.jpg 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-800x450.jpg 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-1024x576.jpg 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner-1200x675.jpg 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie1-FONDSNET-Portfolio-Planner.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1954" class="wp-caption-text">Folie1 FONDSNET Portfolio Planner</p></div>
<p>Es ist paradox: Der deutsche Vorsorgesparer fürchtet um seine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetzliche_Rentenversicherung_(Deutschland)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Altersvorsorge</a>. Gleichzeitig fürchtet er sich vor ausgerechnet vor der Anlageklasse, die dieses Dilemma beheben kann: Der Aktie. Dabei ist heute völlig klar, dass weder Ansparpläne noch Auszahlpläne ohne signifikanten Aktienanteil eine Rendite erzielen werden, die nach Kosten, Steuern und Inflation noch positiv sein werden.</p>
<h3>Wie es gelingen kann</h3>
<p>Nehmen wir einmal an, Sie benötigen für Ihren Ruhestand monatlich 1.000 EUR zusätzlich zu Ihrer gesetzlichen und betrieblichen Rente. Dafür benötigen Sie unter Annahme heutiger Kapitalmarktbedingungen rund 250.000 EUR, die dann im Ruhestand über einen Zeitraum von rund 30 Jahren aufgebraucht werden.</p>
<div id="attachment_1955" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1955" class="size-large wp-image-1955" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-1024x576.jpg" alt="Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner" width="1024" height="576" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-200x113.jpg 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-300x169.jpg 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-400x225.jpg 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-600x338.jpg 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-768x432.jpg 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-800x450.jpg 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-1024x576.jpg 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner-1200x675.jpg 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie2-FONDSNET-Portfolio-Planner.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1955" class="wp-caption-text">Folie2 FONDSNET Portfolio Planner</p></div>
<p>Um diese 250.000 EUR anzusparen, müssen ebenfalls vorher über rund 30 Jahre etwa 333 EUR monatlich angespart werden. Unter Annahme heutiger Kapitalmarktbedingungen werden sich die 120.000 EUR, die Sie gespart haben, in den 30 Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit auf etwa 250.000 EUR verdoppeln.</p>
<div id="attachment_1956" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1956" class="size-large wp-image-1956" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-1024x576.jpg" alt="Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner" width="1024" height="576" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-200x113.jpg 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-300x169.jpg 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-400x225.jpg 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-600x338.jpg 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-768x432.jpg 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-800x450.jpg 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-1024x576.jpg 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner-1200x675.jpg 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie3-FONDSNET-Portfolio-Planner.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1956" class="wp-caption-text">Folie3 FONDSNET Portfolio Planner</p></div>
<p>In der Einzahlphase muss dafür der Aktienanteil bei mindestens 50% liegen, besser bei 70%. In der Auszahlphase darf der Aktienanteil dann von 50% bis auf 30% sinken.</p>
<div id="attachment_1957" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1957" class="size-large wp-image-1957" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-1024x576.jpg" alt="Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner" width="1024" height="576" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-200x113.jpg 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-300x169.jpg 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-400x225.jpg 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-600x338.jpg 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-768x432.jpg 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-800x450.jpg 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-1024x576.jpg 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner-1200x675.jpg 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/06/Folie4-FONDSNET-Portfolio-Planner.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-1957" class="wp-caption-text">Folie4 FONDSNET Portfolio Planner</p></div>
<p>Wie Sie sehen, kann private Vorsorge gelingen, allerdings nur mit Planung und Strategie.</p>
<p>Für eine individuelle Strategieplanung steht Ihnen der Autor gern zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><span style="color: #993300;">Hinweis/Haftungsausschluss</span></h4>
<p>Die Anwendung FONDSNET Portfolio Planner wird mit größter Sorgfalt bereitgestellt und betrieben. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Daten und deren Brauchbarkeit für einen bestimmten Zweck des Nutzers, insbesondere den Einsatz im Rahmen einer Anlageberatung und/oder Vermittlung wird keine Gewähr übernommen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Eine Anlage in Finanzinstrumente beinhaltet gewisse produktspezifische Risiken, die im Rahmen der Prognose nicht berücksichtigt werden. Die getätigten Berechnungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile aufgrund einer Vergangenheitsbetrachtung über zukünftiges Geschehen dar, sie können sich daher bzgl. der zukünftigen Entwicklung eines Produkts als unzutreffend erweisen. Diese Anwendung wird ausschließlich zu Informationszwecken eines marktkundigen Anlageberaters oder Vermittlers zur Verfügung gestellt und kann eine individuelle anlage- und anlegergerechte Beratung nicht ersetzen. Es obliegt dem Berater/Vermittler über die verwendeten Informationen und deren Eignung für seine Zwecke selbst und in Eigenverantwortung zu entscheiden. Änderungen der Anwendung sind ohne Vorankündigung vorbehalten.</p>
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		<title>Was kann nachhaltige Geldanlage leisten? … und was nicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 16:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(22.02.2020) Nachhaltige Geldanlagen erfahren eine zunehmende Nachfrage. Leider mangelt es jedoch bis heute an einer genauen Definition von Nachhaltigkeit. Der Versuch einer Einordnung. Nachhaltige Geldanlagen* erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In den Medien gewinnt man den Eindruck, dass man mit Nachhaltigkeitsfonds reinen Gewissens und moralisch ohne Fehl und Tadel investiert sei. ESG* = Environmental (Umwelt), Social  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(22.02.2020) Nachhaltige Geldanlagen erfahren eine zunehmende Nachfrage. Leider mangelt es jedoch bis heute an einer genauen Definition von Nachhaltigkeit. Der Versuch einer Einordnung.<span id="more-1883"></span></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ethisches_Investment" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachhaltige Geldanlagen</a>* erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In den Medien gewinnt man den Eindruck, dass man mit Nachhaltigkeitsfonds reinen Gewissens und moralisch ohne Fehl und Tadel investiert sei.</p>
<h3><a href="https://www.forum-ng.org/de/nachhaltige-geldanlagen/nachhaltige-geldanlagen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ESG</a>* = Environmental (Umwelt), Social (Soziales) and Governance (Unternehmensführung)</h3>
<p>Bei den Anlegern könnte das die Erwartung hervorrufen, mit nachhaltigen Geldanlagen zugleich sozial, umweltbewusst und ethisch investiert zu sein. Dabei finden sich bei den Anbietern immer wieder auch Unternehmen mit Hinweisen auf zweifelhafte Geschäftspraktiken. Nachhaltige Geldanlagen sind also nicht immer unbedenklich.</p>
<p>Bei einer konsequenten Berücksichtigung aller Ausschlusskriterien würden diese zum Komplettausschluss vieler Unternehmen und zu einer großen Rotation an Finanzinstrumenten eines nachhaltigen Investmentfonds führen. Unternehmen arbeiten oft mit vielen Zulieferern zusammen, die ihrerseits wiederum Subunternehmen beauftragen. Es kann also in der Kette der Beteiligten sehr schnell intransparent werden.</p>
<p>Anleger sollten daher nicht der Illusion erliegen, mit der Investition in Nachhaltigkeitsfonds seien jegliche Menschen- und Arbeitsrechtsverstöße oder Umweltsünden kategorisch vermeidbar. Selbst Investmentfonds mit <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Socially_responsible_investing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sustainable &amp; Responsible Investment</a> (SRI) können nicht durchgehend nachhaltig sein.</p>
<h3>Doch wie findet ein Anleger nun qualitativ hochwertige Nachhaltigkeitsfonds bzw. was macht einen guten SRI-Fonds aus?</h3>
<p><a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-2.png"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1884 alignright" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-2-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-2-66x66.png 66w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-2-150x150.png 150w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-2-200x200.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-2-300x300.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-2-400x400.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-2.png 567w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>Ein Nachhaltigkeitsfonds ist mehr als die Summe seiner Titel im Portfolio. Deswegen liegt der Fokus eines Analyseverfahrens wie das des <a href="https://www.fng-siegel.org/de/das-fng-siegel.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FNG-Siegels</a> nicht nur auf den Investments als solches, sondern es werden alle Bemühungen des Fonds um Nachhaltigkeitswirkung unter die Lupe genommen. Mit über 80 Fragen werden mittels einer vielschichtigen Siegelmethodik die individuell unterschiedlichen Nachhaltigkeitsansätze bewertet. Diese Ganzheitlichkeit führt zu einem aussagekräftigen Gesamtbild einer komplexen Thematik.</p>
<p>Ausschlüsse alleine reichen nicht, bilden aber eine Basis. Wie glaubwürdig ist der Fondsanbieter? Hat er Richtlinien zum Klimawandel aufgestellt? Hat er ein eigenes Nachhaltigkeitsteam, schult er seine Mitarbeiter und vergütet sie nachhaltigkeitsbezogen? Engagiert er sich in Initiativen, die das Themenfeld nachhaltige Geldanlagen weiter vorantreiben wollen?</p>
<h3>Je vielschichtiger ein Fonds auf den verschiedenen Ebenen aktiv ist, umso größer ist sein sogenannter Impact – seine Nachhaltigkeitswirkung.</h3>
<p><a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien.png"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-1885" src="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-1024x806.png" alt="" width="1024" height="806" srcset="https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-200x157.png 200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-300x236.png 300w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-400x315.png 400w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-600x472.png 600w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-768x604.png 768w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-800x629.png 800w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-1024x806.png 1024w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-1200x944.png 1200w, https://vermoegensmanagement-hi.de/wp-content/uploads/2020/02/FNG-Siegel-Kriterien-1536x1208.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Ein Gütesiegel lebt von einer gewissen Strenge, Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit. Die Analyse der Fonds, wird von der staatlichen Universität Hamburg durchgeführt. Dort ist mit gleich fünf Lehrstühlen und 20 Forschern eines der weltweit größten Know-How-Zentren rund um die Nachhaltige Finanzwirtschaft aktiv. Darüber hinaus wird der Prüfprozess von einem unabhängigen Beratungs-Komitee, u.a. mit Experten der Universität Kassel, einem Theologen und der WWF Schweiz überwacht.</p>
<h3><a href="https://www.fng-siegel.org/de/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle: Gesellschaft für Qualitätssicherung Nachhaltiger Geldanlagen mbH, FNG-Siegel 2020, Methodik</a></h3>
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		<title>Wieviel Rendite darf es sein?</title>
		<link>https://vermoegensmanagement-hi.de/wieviel-rendite-darf-es-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 16:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(15.11.2019) Welche Rendite kann mit welcher Aktienquote in den kommenden Jahren erzielt werden?  Das Ergebnis ist ernüchternd und herausfordernd zugleich! Das Ziel eines jeden Sparers, Anlegers und Investors sollte sein, mindestens die Kaufkraft seines Kapitals zu erhalten. Solange der Zins oberhalb der Inflationsrate lag und keine Kosten entstanden, war die Welt für den Sparer intakt:  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/wieviel-rendite-darf-es-sein/">Wieviel Rendite darf es sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(15.11.2019) Welche <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rendite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rendite</a> kann mit welcher <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktienquote</a> in den kommenden Jahren erzielt werden?  Das Ergebnis ist ernüchternd und herausfordernd zugleich!<span id="more-1837"></span></p>
<p>Das Ziel eines jeden Sparers, Anlegers und Investors sollte sein, mindestens die Kaufkraft seines Kapitals zu erhalten. Solange der Zins oberhalb der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inflation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Inflationsrate</a> lag und keine Kosten entstanden, war die Welt für den Sparer intakt: Ziel erreicht. Seit wir jedoch vor mittlerweile 4 Jahren in der zinslosen Welt angekommen sind und uns heute sogar mit „<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Negativzins" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Negativzinsen</a>“ beschäftigen müssen, sieht die Rechnung für den Sparer alles andere als günstig aus. Die Inflation ist zugleich die negative Realrendite des Sparers. Bei 0% Zinsen und 2% Inflation verlieren Sparer demnach 2% pro Jahr. Für ein Jahr mag das noch nicht dramatisch aussehen, wenn jedoch nach 10 Jahren rund 20% Kaufkraft verloren gegangen sind, wurden aus 100.000 EUR kaufkraftbereinigt 80.000 EUR. Das darf man dann doch als dramatisch ansehen.</p>
<p>Die Alternative scheut gerade der deutsche Sparer so sehr wie der Teufel das Weihwasser, nämlich einen notwendigen Anteil seines Kapitals in Aktien und Aktienfonds anzulegen und damit vom Sparer zum <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anleger_(Finanzmarkt)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anleger</a> zu werden.</p>
<h3>Doch wie hoch muss denn meine Aktienquote mindestens sein, damit mein Kapital erhalten werden kann?</h3>
<p>Die Antwort ist für viele ernüchternd und für den Autor dieser Zeilen herausfordernd: Die Grafik zu diesem Beitrag zeigt schonungslos, dass ein Anleger bereit sein muss, mindestens 35% &#8211; also mehr als Drittel – seines Kapitals in Aktien und Aktienfonds zu veranlagen, um das Ziel Kapitalerhalt erreichen zu können. Wenn für das zusätzliche Risiko auch noch zusätzlich ein bescheidenes Plus von mindestens 1% zu Buche stehen soll, muss die Aktienquote schon auf mindestens 55% steigen. Von beiden Quoten sind die deutschen Sparer auch heute noch meilenweit entfernt und müssen daher zusehen, wie ihr Kapital seit nunmehr 4 Jahren und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch noch in den kommenden 4 Jahren langsam aber stetig schrumpft.</p>
<p>Fazit: Der Sparer muss umdenken, wenn seine Ersparnisse nicht langsam aber sicher entwertet werden sollen. Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Risiko" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Risiko</a> dieser Tage besteht nicht in den so gefürchteten zwischenzeitlichen Verlusten bei Aktien und Aktienfonds, sondern darin nicht investiert zu sein und sich der trügerischen Hoffnung hinzugeben, dass die Zinsen in absehbarer Zeit über die Inflationsrate klettern. Das ist auf Sicht der kommenden Jahre nicht zu erwarten.</p>
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		<title>Rezession ante portas?</title>
		<link>https://vermoegensmanagement-hi.de/rezession-ante-portas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2019 15:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(31.08.2019) Eigentlich ist eine Rezession etwas völlig Normales. Schon die Bibel spricht von sieben mageren und sieben fetten Jahren. Ist der längste Aufschwung seit dem zweiten Weltkrieg nun endgültig vorbei? Die amerikanische Wirtschaft befindet sich nun seit Juli 2019 in der längsten Expansionsphase aller Zeiten. Die Arbeitslosigkeit ist in den Industrienationen auf dem oder nahe  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(31.08.2019) Eigentlich ist eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktur#Rezession" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rezession</a> etwas völlig Normales. Schon die Bibel spricht von sieben mageren und sieben fetten Jahren. Ist der längste Aufschwung seit dem zweiten Weltkrieg nun endgültig vorbei?<span id="more-1778"></span></p>
<p>Die amerikanische Wirtschaft befindet sich nun seit Juli 2019 in der längsten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktur#Hochkonjunktur_(Boom)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Expansionsphase</a> aller Zeiten. Die Arbeitslosigkeit ist in den Industrienationen auf dem oder nahe dem niedrigsten Stand mehrerer Jahrzehnte. Dennoch gibt es kaum Anzeichen für eine Überhitzung in der Weltwirtschaft.</p>
<p>Aber der Ausblick wird durch politische Konflikte bedroht. An der Wurzel des Streits zwischen den USA und China liegt ein tiefreichendes Zerwürfnis über den technologischen Führungsanspruch. Es scheint keine gemeinsame Linie zu geben. Selbst wenn sich in den kommenden Monaten eine Vereinbarung finden ließe, dürfte diese partiell und an zahlreiche Bedingungen gebunden sein. Zölle alleine werden wohl kaum tödlich für das globale Wirtschaftswachstum sein. Die Exporte der USA nach China machen lediglich 0,6 % ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Bei China geht es um mehr, weil es 3,6 % seines BIP in die USA exportiert.</p>
<p>Die indirekten Folgen werden wahrscheinlich eine ganz andere Größenordnung haben. Der größte wirtschaftliche Effekt wird sein, dass Unternehmen ihre Investitionspläne zurückschrauben. Global betrachtet lässt sich wieder einmal erkennen, dass diese Wachstumsphase auf niedrige Zinssätze angewiesen ist, um anzudauern. Normale Zinssätze kehren nicht zurück. Die Schwäche der Wirtschaftszahlen und die Unsicherheit des Ausblicks reichen bereits aus, um eine Zinskürzung zu rechtfertigen.</p>
<p>Die Schäden des Handelskonflikts werden voraussichtlich in Europa am deutlichsten zu spüren sein. Europa hängt stark vom globalen Handel und Investitionen. In Deutschland ist der Appetit für Staatsausgaben oder Steuersenkungen auf politischer Ebene anscheinend begrenzt, obwohl die Zinsen für deutsche Staatsanleihen inzwischen bis auf 15 Jahre negativ und die Kosten für den Schuldendienst der Bundesregierung drastisch gesunken sind. Deutschland ist weiterhin nicht bereit, das zentrale Problem der Eurozone zu bekämpfen: die mangelnde Nachfrage.</p>
<p>Obwohl die Wahl des Timings im Zyklus nie einfach ist, haben Anleger in der Vergangenheit immer gut daran getan, mit zunehmender Reife des Zyklus und parallel zur Erhöhung der Zinsen durch die Zentralbank einen Teil ihres Portfolios allmählich von Aktien in festverzinsliche Anlagen und Barmittel umzuschichten. Selbst wenn Anleger diese Umschichtung etwas zu früh vornahmen und die Aktienkurse weiter stiegen, waren zumindest mit den Anleihen der Kernländer angemessene Verzinsungen zu erzielen, mit der Aussicht auf Kursgewinne, wenn die Zinsen schließlich gesenkt wurden.</p>
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		<title>Geld oder Gold?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin-theismann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 10:43:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>(11.03.2019) Geld brauchen wir alle! Aber wer braucht schon Gold? In 10 Jahren nichts gewonnen, nichts verloren. Also weg mit Maple Leaf, Krugerrand und Co.? Um die Bedeutung von Gold innerhalb einer breit diversifizierten Anlagestrategie beurteilen zu können, lohnt es, sich zunächst mit den Eigenschaften des Edelmetalls auseinanderzusetzen, also letztlich über die Frage nachzudenken, warum  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de/geld-oder-gold/">Geld oder Gold?</a> erschien zuerst auf <a href="https://vermoegensmanagement-hi.de">Ingo Theismann Vermögensmanagement</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(11.03.2019) <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geld" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geld</a> brauchen wir alle! Aber wer braucht schon <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gold" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gold</a>? In 10 Jahren nichts gewonnen, nichts verloren. Also weg mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maple_Leaf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Maple Leaf</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krugerrand" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Krugerrand</a> und Co.?<span id="more-1727"></span></p>
<p>Um die Bedeutung von Gold innerhalb einer breit diversifizierten Anlagestrategie beurteilen zu können, lohnt es, sich zunächst mit den Eigenschaften des Edelmetalls auseinanderzusetzen, also letztlich über die Frage nachzudenken, warum Anleger überhaupt Gold kaufen. Grundsätzlich gibt es zwei Motive.</p>
<p>Erstens: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spekulation_(Wirtschaft)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spekulation</a>. Anleger kaufen Gold in der Erwartung, es später zu höheren Preisen verkaufen zu können. Anleger, die Gold aus diesem Grund kaufen, tun dies oft mithilfe von börsengehandelten Goldfonds. Das geht schnell und unkompliziert. Es fallen keine Kosten für die Lagerung an. Kurzum, Spekulationsgoldlässt sich, sollte es nötig sein, innerhalb kürzester Zeit veräußern. Gold als Anlage, um Rendite zu erzielen beziehungsweise die Rendite eines Portfolios zu erhöhen. Ein sehr gut nachvollziehbares Motiv.</p>
<p>Zweitens: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Versicherung_(Kollektiv)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Versicherung</a>. Gold ist das Geld der letzten Instanz. Es bietet Anlegern einen Schutz gegen die Papiergeldinflation der Notenbanken. Gold, das aus diesem Grunde erworben wird, ist Absicherungsgold. Sein Inhaber schätzt die Funktion als langfristigen Wertspeicher. Gold dient ihm als Absicherungsinstrument vor allem gegen die Risiken des Finanzsystems und andere exogene Schocks.</p>
<p>Beide Motive sind völlig legitim und können von einem Anleger durchaus gleichzeitig verfolgt werden. Absicherungsgold ist strategisch und steht nur in Ausnahmefällen zur Disposition. Spekulationsgold dagegen hat einen taktischen Charakter.</p>
<p>Es ist gut möglich, dass die Politik des billigen Geldes irgendwann zu einem Vertrauensverlust in unser Geldsystem führt. Denn wer erwartet, dass die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inflation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Inflation</a> an der Kaufkraft seines Ersparten nagt, der verliert Vertrauen und greift zu Gold und anderen Sachwerten. So wie in den Jahren 2007 bis 2011, als das globale Finanzsystem zu kollabieren drohte und die Eurozone ihre erste große Zerreißprobe überstehen musste. Damals kletterte der Goldpreis auf mehr als 1.800 US-Dollar je Feinunze. Die Frage, wann genau das Vertrauen in unser Geldsystem verloren gehen könnte, kann leider niemand exakt vorhersagen. Dass das Misstrauen in den vergangenen Jahren gewachsen ist, zeigt aber auch die Aufmerksamkeit um Kryptowährungen und die folgende Ernüchterung. Die Menschen suchen nach Alternativen und nicht wenige glauben, sie im Bitcoin und Co. gefunden zu haben.</p>
<p>Spätestens wenn die Anleger erkennen, dass es keinen geregelten Ausweg aus der Politik des billigen Geldes mehr gibt, wird der strategische Grund für den Besitz von Gold, nämlich die Versicherung, wieder in den Vordergrund rücken.</p>
<p>Investoren tun deshalb gut daran, einen Teil ihres Vermögens als Versicherungsgold zu disponieren.</p>
<p>Fazit: Gold ist ein sinnvoller Baustein einer jeden Vermögensstruktur. Mit Gold sollte man weniger spekulieren, sondern eher investieren. Gold ist eine Art Versicherungsprämie gegen einen Fall der hoffentlich nicht eintreten wird. Beim Goldkauf sollte man darauf achten, nur sogenannte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anlagem%C3%BCnze" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bullionmünzen</a> (Anlagemünzen) zu erwerben, die weltweit anerkannt werden. Außerdem sollte man darauf achten, wie hoch der Preisaufschlag (Agio, Spread) beim Kauf ist, bei den meisten Banken und erst recht bei den „Goldshops“ erlebt man dort abenteuerliche Vorstellungen. Kostenlose und unverbindliche Hinweise erhalten Sie gern beim Autor.</p>
<p>„Gold ist Geld und nicht anderes“ <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J._P._Morgan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">John Pierpont Morgan</a> (Privatbankier 1837 &#8211; 1913)</p>
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